Vegane Süßkartoffel-Kürbis-Suppe

Im Oktober beginnt die Kürbiszeit. Kürbisse soweit das Auge reicht, auf den Feldern, in den Geschäften überall lachen uns die freundlichen Kürbisse an. Deswegen wird es Zeit für eine überarbeitete Variante meiner Kürbissuppe. Diesmal mit Süßkartoffeln und Zitronengras und wer es mag, kann ein bisschen Schärfe durch den Chili dazu geben.

Mit Hokkaido-Kürbis lassen sich viele leckere Gerichte zaubern

Einkaufen gehört nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, wer allerdings gerne kocht, kommt um das Einkaufen nicht herum. An den Tagen, in welchen ich gut organisiert bin, erstelle ich sonntags den Speiseplan für die kommende Woche. Fest gestellt habe ich dabei, dass wenn ich mich wirklich hin setze und einen Wochenplan erstelle, ich wesentlich stressfreier durch die Woche komme. An meinen Kochtagen versuche ich immer zwei Mahlzeiten vorzubereiten. Das erspart mir am nächsten Tag viel Zeit. Da ich in meiner Kindertagespflege täglich für die Kleinen koche, habe ich mir dieses „Zweigerichte in einem Kochen“ angewöhnt. 

Die Süßkartoffel-Kürbis-Suppe ist schnell gemacht und mit einem frischen Brot auch einen ausreichende Mahlzeit. 
Sie hört sich lecker an und schmeckt noch besser als sie sich anhört. 

ZUTATEN FÜR 2 PORTIONEN (ALS HAUPTSPEISE)

Zitronengras und Chili, das gewisse Etwas

Süßkartoffeln schälen und würfeln. 

Den Hokkaido-Kürbis waschen, entkernen und ebenfalls würfeln, beides in der Gemüsebrühe ca. 30 Minuten kochen.
In der Zwischenzeit den Tofu würfeln und in heißem Pflanzenöl leicht anbraten, Chiliringe zugeben und mit anschwenken.
Den angebratenen Tofu mit den Chiliringen zur Seite stellen. 
Mit dem Mixstab die Suppe fein pürieren, mit Kokosmilch aufgießen und etwa 5 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen.Mit Currypulver und Kreuzkümmel würzen und erst ganz zum Schluß das Zitronengras-, Ingwer- und das Kardamonöl hinzugeben. 
Süßkartoffel-Kürbis-Suppe in tiefem Teller anrichten und mit Tofu und Chili garnieren.

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