Avocados sind lecker, gesund und vielseitig in der Zubereitung. Zum Frühstück, als Zwischenmahlzeit oder Hauptgericht alles ist möglich.

Ich habe heute einen leckeren Brotaufstrich zubereitet.

Veganer Brotaufstrich mit Avocados und Gurken

 

 

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Veganisierter Brotaufstrich mit Avocados

Autor Frau Köhler

Zutaten

  • 2 reife Avocados
  • 1/2 Schlangengurke Bio
  • Saft einer halben Zitrone Bio
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • Pfeffer
  • ​ Fleur de Sel
  • ​ Chili ohne Kerne optional

Anleitungen

  1. Gurke schälen und entkernen. Zum Entkernen wird die Gurke der Länge nach halbiert und dann mit einem kleinen Löffel ein- oder zweimal die Kernreihe hinunter gezogen. Dann kann die ausgehöhlte Gurke geraspelt werden. 

  2. Avocados durchschneiden, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in eine Schüssel füllen.
  3. Das Fruchtfleisch mit einer Gabel zu einer cremige Masse zerdrücken.

  4. Gurke und Avocado vermengen und Knoblauch hineinpressen.
  5. Alle übrigen Zutaten hinzugeben und gut vermischen.
  6. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Zitrone abschmecken. Wer es schärfer mag, kann noch ein bisschen Chili dazu geben.

Der Dip passt zu frischem Brot oder um Deine Gemüsesticks zu verfeinern. Genau so gut schmeckt der Dip zu selbst gemachten Chips.

Viel Spaß beim ausprobieren.

 

Der Geruch vom feuchten Waldboden erinnert mich an meine Kindheit in Österreich. Ein Spaziergang über den Wochenmarkt, bringt mir die Erinnerung des mediterranen Urlaubs zurück. Bei Zimt- und Nelkenduft bin ich sofort in der Weihnachtsbäckerei.

Im Wald

Mit Düften assoziieren wir Erlebnisse und schenken uns goldene Momente. Diese goldenen Momente werden in unserer schnelllebigen Zeit immer wichtiger. Aromatisierte Öle vereinfachen uns die Zubereitung des Essens.

Aromatisierte Öle verleihen den Gerichten eine besondere Note, peppen Alltagsgerichte auf, verfeinern die Gourmetküche und im Rührkuchen sind sie das Tüpfelchen auf dem i.

Hochwertige kaltgepressten Öle sind teuer und selbst wenn du die kleinste Mengeneinheit kaufst, benötigst du aber nicht soviel davon. Aromatisiertes Öl kann ranzig werden und dann schmeckt es nicht mehr. Deshalb mische ich mir meine Würzöle selber und investiere in ein gutes Basisöl.

Damit habe ich freie Hand und kann mir meine Würzöle selber mischen.

Als Basisöl eigenen sich alle nativen Öle. Argan- und Leinöl besitzen einen starken Eigengeschmack und sind nicht jedermanns Geschmack. Mein absolutes Lieblingsöl kommt aus Ibbenbürren, die Teutoburger-Ölmühle bietet ein sehr interessantes natives Ölangebot und sind als Basis für die persönlichen Mischungen ideal. Du kannst das Raps-Kernöl von der Teutoburger Ölmühler hier bestellen: klick

Zum Basisöl benötigt ihr noch 100 % reine ätherische Öle. Ich verwende ausschließlich die Plus Öle von Young Living, diese sind zur inneren Einnahme zugelassen und sind für mich einzigartig.

 

Eure Nahrung soll euer Heilmittel sein und euer Heilmittel sei eure Nahrung.  Hippokrates

Jetzt möchte ich euch, in die Welt der Öle entführen und euch einladen eure Ölmischungen selber zu kreieren.

Zum ansetzen des Würzöl benötigt ihr kleine Glasfläschchen. Ich verwende gerne Reagenzgläser, mit einer Füllmenge von 50 ml haben sie die ideale Größe. Die gefüllten Reagenzgläser sind auch immer ein nettes Mitbringsel.

Auf ca. 50 ml Basisöl kommen ca. 1 bis 8 Tropfen des ätherischen Öls.

Ätherische Öle mit einem intensiven Aroma wie:

Kardamom
Nelke (Clove)
Ingwer (Ginger)
Muskatnuss (Nutmeg)
Oregano
Pfefferminze
Rosmarin (Rosemary)
Thymian

könnte bereits ein Tropfen auf 50 ml Basisöl reichen. Nach würzen könnt ihr immer, aber wenn der Geschmack zu intensiv ist, habt ihr nur die Möglichkeit mit dem Basisöl zu strecken.

Wenn das Leben Dir Zitronen schenkt, mach Würzöl draus

Zitronenwürzöl

50 ml natives Rapsöl
5 Tr. ZitronePlus

 

 

 

 

Orangenwürzöl:

50 ml Olivenöl
5 Tr. OrangePlus

Lavendelwürzöl:

50 ml natives Pflanzenöl, zum Beispiel das Teuteburger Rapsöl zum braten und backen
3 Tr. LavendelPlus

 

 

 

Würzöl mit einer italienischen Note

50 ml Olivenöl, zum Beispiel von Rapunzel das Bio Olivenöl 

1 Tr. BasilikumPlus
2 Tr. RosmarinPlus
3 Tr. ZitronePlus
3 Tr. OrangePlus

Würzöl mit spanischem Flair

50 ml Olivenö, lzum Beispiel von Rapunzel das Bio Olivenöl 
1 Tr. OreganoPlus
2 Tr. RosmarinPlus
2 Tr. MandarinPlus

Würzöl mit einer asiatischen Note

50 ml Sesamöl, zum Beispiel das Bio Sesamöl von Arche 
1 KardamomPlus
1 IngwerPlus
2 LemongrasPlus

Würzöle Rezept zum ausdrucken 

Jetzt wünsche ich euch ganz viel Spaß beim experimentieren.

 

Manchmal braucht frau Nervennahrung, egal ob als pure Schokolade oder in Form eines Kuchens.

Oftmals reicht es mir schon aus, nur einen Kuchen zu backen. Es ist doch immer wieder erstaunlich, für einen süßen Nachtisch ist immer noch ein bisschen Platz bei uns Ladys ;.)

Mit veganem Schokoladenkuchen ist das Essvergnügen ein kleines bisschen gesünder.

veganer Schokoladenkuchen

Teig:
200 g Mehl (Du kannst auch Dinkelmehl nehmen)
40 g Kakaopulver (vom DM)
200 g Zucker (ich nehme Vollrohrzucker vom DM)
1 TL Natron (Kaisernatron gibt es auch bei DM)
1/2 TL Salz
240 ml Wasser oder Mandelmilch (gibt es auch bei DM) 😉
Vanille Extrakt
80 ml Kokosöl (natürlich bei DM)
1 TL Apfelessig oder Zitronensaft
Alle trockenen Zutaten verrühren. Die flüssigen Zutaten separat abmessen und dann zusammen unter die trockenen Zutaten verrühren.
Den Teig in die Form füllen und auf mittlerer Schiene im Ofen
30 bis 45 Minuten (Kastenform)
60 Minuten (Gugelhupf) oder 20-25 Minuten (Cupcakes) backen.
Stäbchentest!!
Wenn ein eingestochenes Stäbchen (Schaschlikspieß oder auch ein Zahnstocher) sauber wieder herauskommt, ist der Kuchen gar.
Auf dem Kuchenrost oder dem Rost vom Backofen auskühlen lassen.

Guss:
120 g Zucker
40 g Alsan (vegane Butter)
2 EL Mandelmilch
2 EL Kakaopulver
2 TL Vanille Extrakt oder 1 Pck. Vanillezucker und 2 TL Mandelmilch
Alle Zutaten für den Guss in einen Topf geben und aufkochen lassen.
Unter Rühren 1-2 Minuten auf mittlerer bis hoher Stufe kochen lassen. Vom Herd nehmen und weitere 5 Minuten umrühren. Der Guss sollte schön glänzend, dickflüssig, aber nicht zäh sein.
Den Guss sofort über den Kuchen geben und glattstreichen, er wird sehr schnell fest!

Ich streue noch Kokosraspel darüber.

Viel Spaß beim nach backen