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Manchmal braucht frau Nervennahrung, egal ob als pure Schokolade oder in Form eines Kuchens.

Oftmals reicht es mir schon aus, nur einen Kuchen zu backen. Es ist doch immer wieder erstaunlich, für einen süßen Nachtisch ist immer noch ein bisschen Platz bei uns Ladys ;.)

Mit veganem Schokoladenkuchen ist das Essvergnügen ein kleines bisschen gesünder.

veganer Schokoladenkuchen

Teig:
200 g Mehl (Du kannst auch Dinkelmehl nehmen)
40 g Kakaopulver (vom DM)
200 g Zucker (ich nehme Vollrohrzucker vom DM)
1 TL Natron (Kaisernatron gibt es auch bei DM)
1/2 TL Salz
240 ml Wasser oder Mandelmilch (gibt es auch bei DM) 😉
Vanille Extrakt
80 ml Kokosöl (natürlich bei DM)
1 TL Apfelessig oder Zitronensaft
Alle trockenen Zutaten verrühren. Die flüssigen Zutaten separat abmessen und dann zusammen unter die trockenen Zutaten verrühren.
Den Teig in die Form füllen und auf mittlerer Schiene im Ofen
30 bis 45 Minuten (Kastenform)
60 Minuten (Gugelhupf) oder 20-25 Minuten (Cupcakes) backen.
Stäbchentest!!
Wenn ein eingestochenes Stäbchen (Schaschlikspieß oder auch ein Zahnstocher) sauber wieder herauskommt, ist der Kuchen gar.
Auf dem Kuchenrost oder dem Rost vom Backofen auskühlen lassen.

Guss:
120 g Zucker
40 g Alsan (vegane Butter)
2 EL Mandelmilch
2 EL Kakaopulver
2 TL Vanille Extrakt oder 1 Pck. Vanillezucker und 2 TL Mandelmilch
Alle Zutaten für den Guss in einen Topf geben und aufkochen lassen.
Unter Rühren 1-2 Minuten auf mittlerer bis hoher Stufe kochen lassen. Vom Herd nehmen und weitere 5 Minuten umrühren. Der Guss sollte schön glänzend, dickflüssig, aber nicht zäh sein.
Den Guss sofort über den Kuchen geben und glattstreichen, er wird sehr schnell fest!

Ich streue noch Kokosraspel darüber.

Viel Spaß beim nach backen

 

Ich ernähre mich nun schon seit einiger Zeit vegetarisch und immer öfter vegan. Etwas veganes auf den Speisekarten „normaler“ Restaurants zu finden, gestaltet sich jedoch oft als nicht ganz so einfach.

Doch mittlerweile gibt es immer mehr vegane Cafés und Restaurants, die wunderbar himmlische Speisen anbieten – ganz ohne Tierleid.

Eins davon haben wir am Sonntagnachmittag in Duisburg getestet: die Krümelküche in Duisburg.

Das Wetter war am letzten meteorologischen Sommer-Sonntag ein Traum, sodass wir vom Duisburger Hauptbahnhof zu Fuß dorthin spazieren konnten. Und zu meiner Begeisterung konnte man dort sogar draußen essen.

Wir betraten also das Restaurant: im Eingang kann man allerlei vegane Produkte kaufen und direkt sieht man wie liebevoll es eingerichtet ist: nichts mit standardisiertem Einheitsbrei, ein Lokal mit Charakter.

Bestellen muss man an der Theke, wenn alles fertig ist, bekommt man es an den Tisch gebracht.

Wir entschieden uns für den Roots of Compassion Burger & Wedges mit Mango-Mayo, wurden dann aber direkt darauf hingewiesen, dass sie mittlerweile auch Süßkartoffelpommes im Angebot haben, die nur noch nicht auf der Karte standen. Also schnell die Wedges gegen die Süßkartoffelpommes getauscht.

Der Patty bestand aus Schwarze Bohnen, Soja und Seitan. Unbedingt zu erwähnen ist, dass in der Krümelküche alles selbstgemacht wird – sogar die Burgerbrötchen!

Zum Nachtisch haben wir uns dann noch ein Stück von der himmlischen Feigen-Schoko-Torte und der Kokos-Beeren-Torte geteilt. Dazu gab es dann noch einen Chai-Latte.

Das Kuchenangebot variiert immer, genauso wie die Wochenkarte: jede Woche gibt es neue leckere Speisen, mit denen man sich den Bauch voll schlagen kann.

kruemelkueche

Fazit: Wir waren sicher nicht das letzte Mal in der Krümelküche. Und wenn ihr mal in Duisburg oder der Umgebung seid, solltet ihr auch mal vorbeischauen!

Wo ihr die Krümelküche findet:

Krümelküche
Johanniterstraße 28
47053 Duisburg

Hier sind sie auf facebook und hier auf Instagram zu finden.

 

Alles Liebe,

Deborah

Jaja, mir kam mal wieder das Leben beziehungsweise meine Unorganisation dazwischen und ich konnte euch noch nicht von meiner ersten Weihnachtsputz-Woche berichten. Weiterlesen