Linsen sind vielfältig und gesund, die Kinder im LaLeLu-Haus haben sich gefüllte Paprika gewünscht. Wenn sie wüßten, dass in den Paprikas, Gemüse und Ballaststoffe enthalten sind 😉

Für die Zubereitung der Linsen verwende ich am liebsten die roten Linsen, sie sind schneller in der Zubereitung und geben zu gelben Paprika einen schönen Farbkontrast.

Um Zeit zu sparen, bereite ich gerne zwei Mahlzeiten auf einmal vor, so bleibt uns mehr Zeit, die Natur zu entdecken. 

Für die gefüllten Paprikas braucht ihr: 

  • 200 g braune Linsen
  • 3 Karotten
  • 4 Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 1-3 Knoblauchzehen
  • 4 EL Olivenöl
  • 2-3 Teelöfel italienische Gewürze
  • Couscous
  • 3 EL Tomatenmark
  • 60 ml Gemüsebrühe 
  • 2 Dosen gehackte Tomaten 

Linsen gut spülen und in einem kleinen Topf großzügig mit Gemüsebrühe bedecken, aufkochen lassen und bei kleiner Hitze 20 bis 25 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen gar sind. Eventuell zwischendurch etwas Brühe nachschütten.

Die Karotten schälen, Paprika entkernen. Karotten und Zwiebel fein würfeln. Knoblauch hacken.

Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Karotten, Zwiebel, Knoblauch bei mittlerer Hitze 6-7 Minuten anbraten. Anschließend das Tomatenmark unterrühren und weitere 2-3 Minuten anbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Sauce um die Hälfte reduziert ist.

Die gehackten Tomaten hinzufügen und bei mittlerer Hitze 5 Minuten köcheln lassen. Linsen hinzugeben und weitere 10 Minute köcheln köcheln lassen.

Linsen-Bolognese mit Salz, Pfeffer und den italienischen Gewürzen abschmecken. 

Jetzt ungefähr die Hälfte der Bolognese zur Seite stellen. Eine weitere Möhre raspeln und unter die Maße geben.

Sollte die Maße zu flüssig sein, dann einen guten Esslöffel Couscous unter die Linsen- Tomaten-Maße geben.

In der Zwischenzeit den Backofen vorheizen (175 Grad). In dieser Zeit die ausgehöhlten Paprikas mit der Linsen-Bolognese füllen.

Die Paprikas in eine Auflaufform stellen und den Boden mit Wasser bedecken. Dadurch brennen die Paprikas am Boden nicht an. Ihr könnt auch passierte Tomatensoße nehmen, diese müsst ihr dann ein bisschen würzen und habt direkt einen leckere Soße.

Die Paprikas bleiben für ca. 45 Minuten im Bachofen, bei 175 Grad. 

Als Beilage schmecken gespaltenen Backkartoffeln und/oder ein gemischter Salat dazu.

Das Rezept zum ausdrucken findest Du hier

Eine Brokkolicremesuppe ist schnell zubereitet und super lecker. Das sich im Brokkoli sehr viel Vitamin C versteckt, wissen nicht viele, quasi eine Vitaminbombe.

Suppen kann ich zu jeder Jahreszeit essen. Nach einem winterlichen Spaziergang erwärmt Dich eine leckere Suppe. Kommst Du nach einem Sommertag vom See nach Hause, bringt Dir eine leckere Suppe die Kraft zurück. 

Die Brokkolicremesuppe eignet sich als Vorspeise, genauso gut als Hauptgericht, mit leckerem Brot. Du kannst die Brokkolicremesuppe im Thermomix® zubereiten. Oder klassisch ohne Thermomix® auf dem Herd, im Topf kochen und anschließend mit dem Pürierstab cremig pürieren.

Wenn Du keine Zeit zum kochen hast oder keine Lust, dann kann ich Dir eine Alternative bieten. Die Broccolisuppe von Tasty Table by bofrost® aus dem Tiefkühlschrank. Die Suppe ist sehr cremig und die Broccoli-Einlage reichlich vorhanden. Mit feinen Gewürzen und Sahne sehr lecker abgeschmeckt.

Sehr einfach in der Zubereitung, lecker und schnell. 

Dazu passt hervorragend ein leckeres Brot* von Tasty Table oder mein selbstgemachte Brot

Hier findest Du die Rezepte für den Thermomix® und klassisch, wenn Du die Sahne durch eine pflanzliche Sahne ersetzt, kannst Du die Brokkolicremesuppe auch veganisiert anbieten.

Brokkolicremesuppe Thermomix® – Rezept
Zutaten:
• 700 gr Brokkoli (frisch oder tiefgekühlt z.B. von Tasty Table)
• 1 Schalotte
• 20 gr Olivenöl
• 700 gr Wasser
• 2 Teelöffel Gemüsebrühe
• 100 Gramm Sahne oder 100 Gramm pflanzliche Sahne (optional)

Zubereitung:

  1. Schalotte in den Mixtopf geben und 5 Sekunden, Stufe 5 zerkleinern.
  2. Mit dem Spatel nach unten schieben.
  3. Olivenöl zugeben und 3 Minuten, Stufe 2 dünsten.
  4. Brokkoliröschen und den Strunk in Stücken zugeben und 10 Sekunden, Stufe 4
    zerkleinern.
  5. Wasser, Gemüsebrühe zugeben.
  6. Die Brokkolisuppe 20 Minuten, 100 °C Stufe 2 kochen.
  7. Die Suppe 30 Sekunden, Stufe 8 pürieren.
  8. Mit Salz und Pfeffer nach belieben würzen.
  9. Kurz vor dem Servieren die Sahne dazu geben.

Zutaten:

• 700 Gramm Brokkoli (frisch oder tiefgekühlt z.B. von Tasty Table)
• 1 Schalotte
• 20 Gramm Olivenöl
• 700 Gramm Wasser
• 2 Teelöffel Gemüsebrühe
• 100 Gramm Sahne oder 100 Gramm pflanzliche Sahne (optional)

klassische Zubereitung:

  1. Den Brokkoli putzen und grob zerschneiden (alternativ: tiefgekühlten Brokkoli verwenden).
  2. Zwiebel und Knoblauch abziehen und grob hacken.
  3. Das Öl in einem Suppentopf erhitzen, Brokkoli und Zwiebelwürfel darin fünf Minuten dünsten.
  4. Brühe dazu gießen und aufkochen. Zugedeckt 15 Minuten köcheln lassen.
  5. Die Suppe fein pürieren.
  6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Kurz vor dem servieren die (pflanzliche) Sahne unterrühren.

Guten Appetit

Die Nacht war viel zu kurz. Hier hatten wir wieder eine tropische Nacht und bei diesen Temperaturen kann ich sehr schlecht schlafen. Der Wecker klingelt erbarmungslos um fünf Uhr. Seit knapp einer Woche, sind die Hundstage angebrochenen. Wenn wir sonst noch nachts durchatmen konnten, halten uns die tropischen Nächte wach. 

Morgens um fünf Uhr sind es bereits 20 Grad und sonst freue ich mich auf meinen dampfenden Kaffee, aber zur Zeit kann es gerne was erfrischendes sein. 

Keine Frage einen leckeren Eiskaffee mit Vanilleeis und Sahne ist immer eine Sünde wert. Aber wer kann schon drei Monate immer Eiskaffee genießen ohne das die Figur darunter leidet. 

Deshalb bin ich so froh, mein ultimatives Sommergetränk 2018 gefunden: Espresso-Tonic-Water

Tonic Water auf Eis mit einem doppelten Espresso. Die Herstellung des Erfrischungsgetränkes ist herrlich einfach. Und das herbe Aroma des Tonic Waters passt perfekt zum fruchtigen Espresso. Die enthaltenen Eiswürfel kühlen den Espresso sofort auf Trinktemperatur. 

Alles was Du dazu benötigen sind:

  1. ein Longdrinkglas
  2. genügend Eiswürfel um das Glas zu füllen
  3. Tonic Water (ca. 180 ml)
  4. einen doppelten frischen aromatischen Espresso (ca. 60 ml)

So bereitest Du den Espresso Tonic zu:

Ein Longdrinkglas mit Eiswürfel füllen, mit Tonic Water das Glas auffüllen. Lass genügend Raum für den Espresso. Die Bläschen des Tonic Waters sind nach ein paar Sekunden verschwunden, anschließend schüttest Du den Espresso langsam über die Eiswürfel. So vermischen sich die beiden Flüssigkeiten nicht miteinander und die Crema des Espressos bleibt erhalten. Mit einer Bio-Zitrone oder Orange am Glas servieren. 

Du kannst dem Espresso-Tonic mit einem Zweig Rosmarin oder Pfefferminze eine andere Geschmacksnote verleihen. 

Mit einem Stück selbst gemachter Schokolade, dazu findest Du hier das Rezept, kannst Du den supertollen Sommer genießen.

Das Rezept gibt es auch als PDF Espresso-Tonic-Water einfach runterladen und ausdrucken. 

In diesem Sinne einen guten Start in Woche.

Leckeren Espresso findest Du bei Tee und Bohne in Pulheim und das passende Gif findest Du hier.

Eure Frau Köhler 

Ob der Muttertag sinnvoll ist oder nicht, darüber streiten sich die Geister. Klar, die ersten Muttertagstage sind die schönsten, aber ist das nicht mit allen Festtagen so. Als kleines Kind können wir unseren Geburtstag nicht abwarten. Wieder eine Kerze mehr. Wieder einen Schritt näher an den magischen achtzehnten Geburtstag. Mit Mitte zwanzig können die Kerzen langsam, in der Anzahl so bleiben.

Die Adventszeit mit kleinen Kindern hat etwas magisches. Wir erinnern uns wieder, an unsere Kindheit. Das kribbeln im Bauch, die roten Wangen vor Aufregung und später sind wir erschöpft eingeschlafen.

Ich durfte dieses Jahr den Silbermuttertag feiern, ich bin seit 25 Jahren Mama und ich möchte keinen Tag davon missen.

Dieses Lied hat mir heute meine Tohter geschickt und ich möchte es gerne mit euch teilen.

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Ganz ohne Tränen konnte ich dieses Lied nicht zu Ende schauen. Tränchen trocknen und schnell eine Spargeltarte backen.

Ich koche gerne und viel, aber manchmal darf es auch unkompliziert sein. Deswegen liebe ich die frischen Teige von Tante Fanny, diese findet ihr in der Kühltheke. Ein kleiner Tipp, friert euch ein paar Packungen ein. Egal ob sich unverhofft Besuch ankündigt oder du selber einen Heißhunger auf eine Pizza, Tarte oder einen leckeren Kuchen hast, mit Tante Funny hast du fun 😉  Für die schnelle vegane Spargeltarte nehme ich entweder den frischen Quiche- & Tarteteig oder den frischen Dinkel-Pizzateig von Tante Funny.

Die zusätzlichen Zutaten findet ihr im Rezept:

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Schnelle grüne Spargeltarte


Autor Sylvia Köhler

Anleitungen

  1. 500 g grüner Spargel

  2. 200 ml vegane Sahne 

  3. 150 g Veganer Frischkäse z.B. von Simpley

  4. 2 Schalotten
  5. Etwas Zitrone
  6. 1 EL Petersilie
  7. Teutoburger Öl mit Buttergeschmack
  8. Pfeffer und Salz
  9. Kurkuma

  10. Pinienkerne
  11. Den grünen Spargel, nur die unteren 3-4 Zentimeter, schälen. Das untere Ende abschneiden und längs halbieren beziehungsweise vierteln (je nachdem wie dick der Spargel ist).

  12. Die Pfanne mit dem Teutoburger Öl erhitzen. Damit sich die feinen Brataromen des Spargels entfalten können, den grünen Spargel kurz anbraten. Anschließend salzen, pfeffern und mit Zitronensaft beträufeln. 
  13. Den Teig in eine 26cm-Springform oder Tarteform „einkneten“ und mit der Gabel ein paar Mal einstechen. Bei 180 Grad für circa 20 Minuten blindbacken, danach die Spargelstreifen nach Lust und Laune auf dem Boden anrichten.
  14. Die Schalotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Schalotten, den veganen Frischkäse und die vegane Sahne verrühren, mit Salz, Pfefffer und Kurkuma abschmecken. 

  15. Die Sahnemasse über den Spargel verteilen und bei 180 Grad für 45 Minuten in den Ofen. 

  16. Vor dem servieren die gehackte Petersilie drüber streuen.

Rezept-Anmerkungen

Pinienkerne in der Pfanne rösten und über die fertig gebackene Spargeltarte streuen. 

Dazu einen leckeren grünen Salat. 

 

 

 

Das klassische Gericht bei meiner Oma bestand immer aus leckeren Kartoffeln, Gemüse und Braten mit Soße. Die Kartoffeln habe ich mit der Gabel zerdrückt und darüber kam die leckere Soße. Auf das Fleisch habe ich damals schon oft verzichtet.

Heute habe ich die ultimative vegane dunkle Soße, die auch meiner Oma schmecken würde.

Dunkle Möhren ergeben eine wunderbare Farbe

Damit die Soße noch dunkler wird, nehme ich die dunklen Möhren als Farbgeber dazu. Viele verwenden dazu Sojasoße um die Soße dunkler scheinen zu lassen. Ich möchte möglichst wenige Sojaprodukte verwenden, bei manchen veganisierten Gerichten geht dies leider nicht.

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Vegane dunkle Soße

Autor Sylvia Köhler

Zutaten

  • 500 Gramm Möhren
  • 300 Gramm Zwiebeln
  • 4 EL Raps Kernöl mit Buttergeschmack
  • Salz
  • Pfefferkörner schwarz
  • 1 Prise Zucker

Anleitungen

  1. Möhren putzen und in große Stücke schneiden.
  2. Die Zwiebeln grob hacken und in einem Topf mit Öl bei hoher Hitze so lange anbraten, bis sie sehr braun sind. Sie sollten leicht am Boden des Topfes "anbrennen".
  3. Anschließend die Möhren dazugeben und mit anbraten, bis die Möhren eine schöne dunkle Farbe angenommen haben.
  4. Mit etwa 250 ml Wasser ablöschen, damit sich die Röststoffe vom Topfboden lösen.
  5. Mit geschlossenem Deckel ca. 45 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
  6. Das geschmorte Gemüse pürieren und mit den Gewürzen abschmecken. Sollte Dir die Soße zu dick sein, kannst Du sie mit einer Gemüsebrühe oder pflanzlicher Sahne verdünnen.

Diese Soße passt zu Kartoffeln, Reis und Nudeln, dazu noch ein leckeres Gemüse und Fertig ist eine leckere Hauptmahlzeit.

Guten Appetit

 

 

Avocados sind lecker, gesund und vielseitig in der Zubereitung. Zum Frühstück, als Zwischenmahlzeit oder Hauptgericht alles ist möglich.

Ich habe heute einen leckeren Brotaufstrich zubereitet.

Veganer Brotaufstrich mit Avocados und Gurken

 

 

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Veganisierter Brotaufstrich mit Avocados

Autor Frau Köhler

Zutaten

  • 2 reife Avocados
  • 1/2 Schlangengurke Bio
  • Saft einer halben Zitrone Bio
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • Pfeffer
  • ​ Fleur de Sel
  • ​ Chili ohne Kerne optional

Anleitungen

  1. Gurke schälen und entkernen. Zum Entkernen wird die Gurke der Länge nach halbiert und dann mit einem kleinen Löffel ein- oder zweimal die Kernreihe hinunter gezogen. Dann kann die ausgehöhlte Gurke geraspelt werden. 

  2. Avocados durchschneiden, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in eine Schüssel füllen.
  3. Das Fruchtfleisch mit einer Gabel zu einer cremige Masse zerdrücken.

  4. Gurke und Avocado vermengen und Knoblauch hineinpressen.
  5. Alle übrigen Zutaten hinzugeben und gut vermischen.
  6. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Zitrone abschmecken. Wer es schärfer mag, kann noch ein bisschen Chili dazu geben.

Der Dip passt zu frischem Brot oder um Deine Gemüsesticks zu verfeinern. Genau so gut schmeckt der Dip zu selbst gemachten Chips.

Viel Spaß beim ausprobieren.

 

Der Geruch vom feuchten Waldboden erinnert mich an meine Kindheit in Österreich. Ein Spaziergang über den Wochenmarkt, bringt mir die Erinnerung des mediterranen Urlaubs zurück. Bei Zimt- und Nelkenduft bin ich sofort in der Weihnachtsbäckerei.

Im Wald

Mit Düften assoziieren wir Erlebnisse und schenken uns goldene Momente. Diese goldenen Momente werden in unserer schnelllebigen Zeit immer wichtiger. Aromatisierte Öle vereinfachen uns die Zubereitung des Essens.

Aromatisierte Öle verleihen den Gerichten eine besondere Note, peppen Alltagsgerichte auf, verfeinern die Gourmetküche und im Rührkuchen sind sie das Tüpfelchen auf dem i.

Hochwertige kaltgepressten Öle sind teuer und selbst wenn du die kleinste Mengeneinheit kaufst, benötigst du aber nicht soviel davon. Aromatisiertes Öl kann ranzig werden und dann schmeckt es nicht mehr. Deshalb mische ich mir meine Würzöle selber und investiere in ein gutes Basisöl.

Damit habe ich freie Hand und kann mir meine Würzöle selber mischen.

Als Basisöl eigenen sich alle nativen Öle. Argan- und Leinöl besitzen einen starken Eigengeschmack und sind nicht jedermanns Geschmack. Mein absolutes Lieblingsöl kommt aus Ibbenbürren, die Teutoburger-Ölmühle bietet ein sehr interessantes natives Ölangebot und sind als Basis für die persönlichen Mischungen ideal. Du kannst das Raps-Kernöl von der Teutoburger Ölmühler hier bestellen: klick

Zum Basisöl benötigt ihr noch 100 % reine ätherische Öle. Ich verwende ausschließlich die Plus Öle von Young Living, diese sind zur inneren Einnahme zugelassen und sind für mich einzigartig.

 

Eure Nahrung soll euer Heilmittel sein und euer Heilmittel sei eure Nahrung.  Hippokrates

Jetzt möchte ich euch, in die Welt der Öle entführen und euch einladen eure Ölmischungen selber zu kreieren.

Zum ansetzen des Würzöl benötigt ihr kleine Glasfläschchen. Ich verwende gerne Reagenzgläser, mit einer Füllmenge von 50 ml haben sie die ideale Größe. Die gefüllten Reagenzgläser sind auch immer ein nettes Mitbringsel.

Auf ca. 50 ml Basisöl kommen ca. 1 bis 8 Tropfen des ätherischen Öls.

Ätherische Öle mit einem intensiven Aroma wie:

Kardamom
Nelke (Clove)
Ingwer (Ginger)
Muskatnuss (Nutmeg)
Oregano
Pfefferminze
Rosmarin (Rosemary)
Thymian

könnte bereits ein Tropfen auf 50 ml Basisöl reichen. Nach würzen könnt ihr immer, aber wenn der Geschmack zu intensiv ist, habt ihr nur die Möglichkeit mit dem Basisöl zu strecken.

Wenn das Leben Dir Zitronen schenkt, mach Würzöl draus

Zitronenwürzöl

50 ml natives Rapsöl
5 Tr. ZitronePlus

 

 

 

 

Orangenwürzöl:

50 ml Olivenöl
5 Tr. OrangePlus

Lavendelwürzöl:

50 ml natives Pflanzenöl, zum Beispiel das Teuteburger Rapsöl zum braten und backen
3 Tr. LavendelPlus

 

 

 

Würzöl mit einer italienischen Note

50 ml Olivenöl, zum Beispiel von Rapunzel das Bio Olivenöl 

1 Tr. BasilikumPlus
2 Tr. RosmarinPlus
3 Tr. ZitronePlus
3 Tr. OrangePlus

Würzöl mit spanischem Flair

50 ml Olivenö, lzum Beispiel von Rapunzel das Bio Olivenöl 
1 Tr. OreganoPlus
2 Tr. RosmarinPlus
2 Tr. MandarinPlus

Würzöl mit einer asiatischen Note

50 ml Sesamöl, zum Beispiel das Bio Sesamöl von Arche 
1 KardamomPlus
1 IngwerPlus
2 LemongrasPlus

Würzöle Rezept zum ausdrucken 

Jetzt wünsche ich euch ganz viel Spaß beim experimentieren.

 

Manchmal braucht frau Nervennahrung, egal ob als pure Schokolade oder in Form eines Kuchens.

Oftmals reicht es mir schon aus, nur einen Kuchen zu backen. Es ist doch immer wieder erstaunlich, für einen süßen Nachtisch ist immer noch ein bisschen Platz bei uns Ladys ;.)

Mit veganem Schokoladenkuchen ist das Essvergnügen ein kleines bisschen gesünder.

veganer Schokoladenkuchen

Teig:
200 g Mehl (Du kannst auch Dinkelmehl nehmen)
40 g Kakaopulver (vom DM)
200 g Zucker (ich nehme Vollrohrzucker vom DM)
1 TL Natron (Kaisernatron gibt es auch bei DM)
1/2 TL Salz
240 ml Wasser oder Mandelmilch (gibt es auch bei DM) 😉
Vanille Extrakt
80 ml Kokosöl (natürlich bei DM)
1 TL Apfelessig oder Zitronensaft
Alle trockenen Zutaten verrühren. Die flüssigen Zutaten separat abmessen und dann zusammen unter die trockenen Zutaten verrühren.
Den Teig in die Form füllen und auf mittlerer Schiene im Ofen
30 bis 45 Minuten (Kastenform)
60 Minuten (Gugelhupf) oder 20-25 Minuten (Cupcakes) backen.
Stäbchentest!!
Wenn ein eingestochenes Stäbchen (Schaschlikspieß oder auch ein Zahnstocher) sauber wieder herauskommt, ist der Kuchen gar.
Auf dem Kuchenrost oder dem Rost vom Backofen auskühlen lassen.

Guss:
120 g Zucker
40 g Alsan (vegane Butter)
2 EL Mandelmilch
2 EL Kakaopulver
2 TL Vanille Extrakt oder 1 Pck. Vanillezucker und 2 TL Mandelmilch
Alle Zutaten für den Guss in einen Topf geben und aufkochen lassen.
Unter Rühren 1-2 Minuten auf mittlerer bis hoher Stufe kochen lassen. Vom Herd nehmen und weitere 5 Minuten umrühren. Der Guss sollte schön glänzend, dickflüssig, aber nicht zäh sein.
Den Guss sofort über den Kuchen geben und glattstreichen, er wird sehr schnell fest!

Ich streue noch Kokosraspel darüber.

Viel Spaß beim nach backen